Das neue Programmheft ist da!

Das neue Programmheft ist da! Mit vielfältigen Angeboten für alle Altersgruppen starten wir am 4. September 2018 in ein neues Kunstschulsemester. In den Sommerferien finden schon vorab unsere Ferienwerkstätten für Kinder und Jugendliche statt.

2018 ist für uns ein ganz besonderes Jahr – die Kunstschule Lingen wird 40 Jahre alt! Anlässlich dieses Jubiläums möchten wir  mit einem besonderen Projekt die langjährige und erfolgreiche Arbeit der Kunstschule im Bereich der Ästhetischen Bildung und nach dem Konzept Bilden mit Kunst sichtbar und erlebbar präsentieren und zur Teilnahme daran einladen. Mit „Licht & Klang – 40 Jahre Kunstschule Lingen“ werden wir gemeinsam den Phänomenen Licht und Klang künstlerisch und kreativ begegnen, sie erforschen und gestalten. Höhepunkt wird dabei das Lichterfest am 10. November sein.

Wir freuen uns auf ein leuchtendes und klingendes Jubiläumsjahr und auf vielseitige und bunte Kurse, Aktionen und Angebote im Semester 2018/2, die wir für Sie und Euch im neuen Programmheft zusammengestellt haben. Dieses steht hier als Download für alle zur Verfügung.

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40 Jahre Kunstschule Lingen, Bilden mit Kunst heißt Schlüsselkompetenzen erwerben

Ein Artikel aus der NOZ ( 14.2.18, C. Theiling)

Lingen. Vor genau 40 Jahren, am 14. Februar 1978, hat eine Initiative, zusammengesetzt aus kunstinteressierten Lingener Bürgern, die Malschule, heute Kunstschule im Kunstverein Lingen, gegründet.

Sie war die erste Einrichtung dieser Art in Niedersachsen und damit Vorläufer von heute landesweit 40 Kunstschulen.

„Es war eine mitreißende Aufbruchstimmung in der Stadt zu spüren“, erzählte Heiner Schepers in einem Gespräch mit der Redaktion. „Für mich war das Ziel irgendwann klar, ich wollte eine Kunstschule als Freiraum für kreatives Tun auf der Basis von Kenntnissen über Kunst.“ Schepers ist im kulturellen Leben Lingens eine feste „Institution“ und gehört ebenso wie Christel Grunewaldt-Rohde und Petra Wilken zu den Gründungsmitgliedern, die auch heute noch dabei sind. In den Anfangsjahren hatte die Malschule, wie sie damals noch hieß, Räume in der Hüttenplatzschule. Heute sind Teile der Volkshochschule dort untergebracht. Nach einem Zwischenstopp im Professorenhaus fand man schließlich den endgültigen Standort in der ehemaligen Lateinschule, ebenfalls am Universitätsplatz.

Angebote für alle Altersgruppen

Das Angebot richtete sich von Anfang an an Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene. Dabei wurden alle Altersgruppen, aber auch sogenannte Randgruppen eingeschlossen. Ein besonderer Schwerpunkt wurde beispielsweise in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen gesetzt. Das setzt sich heute noch in offenen Programmen fort, wie den Kreativ-Freitagen, an denen Kinder mit und ohne Migrationshintergrund in Begleitung von Eltern, Großeltern oder anderen Begleitern an einem kostenlosen Angebot teilnehmen können. „Dieses Projekt wird sehr gut angenommen,“ berichtet Annette Sievers, aktuelle Leiterin der Kunstschule. Hier würden auch Kinder, deren Eltern sich einen Kurs nicht leisten können, niedrigschwellig an Kunst herangeführt.

Viele Kooperationspartner

Das Gleiche gelte auch für Grundschulen. Durch den zunehmenden Ganztagsunterricht bleibe nur noch wenig Zeit für Hobbys in den Nachmittagsstunden. Daher begrüßt Sievers die Möglichkeit, Projekte in Kooperation mit Schulen durchzuführen. „So erreichen wir Kinder, die sonst vielleicht nicht den Weg zur Kunstschule gefunden hätten.“ Darüber hinaus arbeitet die Kunstschule mit weiteren Institutionen wie dem Christophorus-Werk, dem Theaterpädagogischen Zentrum (TPZ), dem Bonifatius-Hospital und erstmals auch mit dem Psychologischen Beratungszentrum zusammen. „Natürlich sind wir auch eng vernetzt mit den anderen Kunstschulen der Region,“ ergänzt Annette Sievers.

Mehrere Standorte

Im Laufe der Jahre hat sich das Angebot Kunstschule deutlich vergrößert. Waren es 1978 in der damaligen Malschule insgesamt sechs Kurse, mit denen man an den Start ging, steigerte sich die Zahl 1980 bereits auf 18. Weitere zehn Jahre später, 1990, waren es 52 Kurse mit 531 Teilnehmern pro Semester, davon etwa ein Drittel Erwachsene. Die aktuellsten Zahlen liegen für 2016 vor. Demnach gab es 74 Kurse mit insgesamt 4.477 Teilnahmen – davon 2.632 Kinder und 1.845 Jugendliche und Erwachsene. Doch nicht nur die Teilnehmer wurden mehr, auch die Veranstaltungsorte. Neben dem Standort in der alten Lateinschule werden Kurse auch in Baccum, Spelle und Emsbüren angeboten.

Ästhetische Bildung für die Kleinsten

Ästhetische Bildung für die Kleinsten war von Beginn an ein großes Anliegen. Anders als in vielen anderen Kunstschulen begann die Förderung bei Kindern ab zwei Jahren. Heute fühlt sich das Team uns durch wissenschaftliche Untersuchungen und Fördermaßnahmen bestätigt. Viele Institutionen sind seither diesem Beispiel gefolgt. Inzwischen werden regelmäßig Fachkräfte zur Ästhetischen Bildung in der Kunstschule qualifiziert, ein Angebot, das Annette Sievers sehr am Herzen liegt: Ihrer Meinung nach wird die Ästhetische Frühförderung zunehmend wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung. „Schauen wir einmal in die Wirtschaft – jedes Start-Up-Unternehmen braucht doch Kreativität“, sieht auch Schepers die Schule auf dem richtigen Weg.

 

Das neue Kunstschulprogramm mit vielfältigen Angeboten für das erste Semester 2018 ist da!

 

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Auch 1/2018 wird sich in der KunstschuleLingen wieder vieles um das Thema Äpfel drehen. Mit dem Gemeinschaftsprojekt der vier emsländischen Kunstschulen ÄPfEL – Ästhetisches Programm fürs Emsland sind wir bereits im letzten Halbjahr auf großes Interesse, Neugierde, schöpferische und kreative Ideen und Begeisterung gestoßen. So setzen wir im kommenden Semester z.B. für alle experimentierfreudigen Kinder das Äpfel-Labor als offenes Angebot ohne Voranmeldung fort – diesmal übrigens auch in der Außenstelle Emsbüren. Was dort alles entsteht, zeigen wir im Frühjahr in der Aktionsgalerie der Kunsthalle begleitend zur Ausstellung der „Der Apfel. Eine Einführung. Immer und immer und immer wieder“ von Antje Majewski und Pawel Freisler. Außerdem bieten wir einen interkulturellen Familiennachmittag mit Apfelträumen, eine Apfel-Nacht, Aktionen in den Außenstellen rund um blühende Apfelbäume, Kochen und Backen mit Äpfeln und eine spannende Exkursion zur Apfelplantage und dem Neuhollandshof Clostermann bei Wesel. Das Atelier Farbenfroh, in Kooperation mit dem Christophorus-Werk, wird sich im Rahmen des Projekts mit dem Thema „Äpfel in der Kunst“ beschäftigen.

Daneben steht das etablierte Kunstschulprogramm mit Kursen in den Bereichen Ästhetische Frühförderung, Malerei, Zeichnen, Töpfern, Naturkunst und Holzarbeiten für große und kleine Teilnehmer/innen. Aktuelle Termine für 2018 gibt es außerdem für das offene Programm Kreativ(Frei)tage, die Ferienwerkstätten und die Qualifizierungsmaßnahme zur Fachkraft Ästhetische Bildung.

Neu im Programm sind zwei Angebote im Bereich Kreative Fotografie. Ein einwöchiges Grafik-Atelier für Erwachsene bietet im April die Möglichkeit, intensiv in die Welt der Druckgrafik einzusteigen und zudem die angefertigten Werke in einer Ausstellung im Rathaus der Stadt zu präsentieren.

Auch aus unseren Außenstellen gibt es Neuigkeiten: In Emsbüren steht uns ein neuer Werkraum im Gebäude der örtlichen Hauptschule zur Verfügung, der Platz und Ideen für spannende Angebote bietet. Der neugestaltete Kunstschulbereich auf dem Waldareal an der Baccumer Mühle lädt ein zu Kursen und Aktionen in einem ganz besonderen Werk- und Erlebnisraum in der Natur.

Auf ein rundum vielseitiges und buntes Kunstschulsemester mit Ihnen und Euch freut sich das Team der Kunstschule Lingen..

Das Programmheft 2018 können Sie hier Downloaden:
Kunstschul Programm 1/2018

ÄPfEL -Ästhetisches Programm fürs Emsland

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„ÄPfEL“ bedeutet Ästhetisches Programm fürs Emsland und ist das Gemeinschaftsprojekts der vier emsländischen Kunstschulen in Freren, Lingen, Meppen, und Papenburg für 2017/2018. Durch gemeinsame Fortbildungen und den Austausch der Kunstschulen untereinander haben wir neue Kunst-und Kulturangebote für die Region im Herzen des Emslandes entwickelt.

Der „Apfel“ ist in diesem Fall Namensträger und Forschungsobjekt zugleich gewesen und steht vor allem als Symbol für die prozessorientierte Kunstschularbeit im Bereich der Ästhetischen Bildung nach dem Konzept „Bilden mit Kunst“. Gedacht und geeignet ist das Programm ÄPfEL für alle Alters-und Bevölkerungsgruppen in der Region Emsland.  Zu unserer Auftaktveranstaltung am 24. September 2017 laden wir alle Interessierten herzlich ein.

Die Kunstschule Lingen hat im Rahmen dieses Kooperationprojektes verschiedene neue Aktionen und Angebote für Lingen sowie die Außenstellen Spelle und Emsbüren entwickelt, die im Programmheft aufgeführt sind. In einem gemeinsam konzipierten Flyer, der in allen 4 Kunstschulen sind erhältlich ist, sind u.a. emslandweite Gemeinschaftsaktionen zu dem Projekt dargestellt. Eine davon steht unter dem Titel „Apfel im Quadrat“.

Hier können Sie unseren Talk bei der Ems Vechte Welle anhören:  http://www.emsvechtewelle.de/podcasts/talk-pfel-sthetisches-programm-fuers-emsland-35192.html

 

Hier kommen Sie zu einer Auflistung der ÄPfEL Kurse : Äpfelkurse Flyer

Hier gelangen sie zu dem “ÄPEL – Flyer : 20170903 – Projekt ApfEL – Flyer DIN Lang 6-Seiter

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“Apfel im Quadrat”

Damit möglichst viele Menschen an „ÄPfEL“ partizipieren können, starten wir eine Aktion und digitale Sammelausstellung für alle, die Lust haben, Äpfel kreativ mitzugestalten. Unter dem Titel „Äpfel im Quadrat“ sammeln wir Bilder, Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Installationen, Skulpturen, … von, mit und aus Äpfeln … in einem quadratischen Format. Wer dazu kreative, frische, fantasiereiche, künstlerische Ideen und Ergebnisse hat schickt diese in digitaler Form ab September 2017 an die Kunstschule Lingen unter apfel@kunstschulelingen.de . Eine Auswahl und besondere Highlights zeigen wir im Laufe des Projektjahres Äpfel auf unserer Internetseite und über die von   uns genutzten sozialen Netzwerke. Wir sind gespannt und freuen uns auf viele „Äpfel im Quadrat“!!! Hier ein paar Anregungen und Inspirationen.

 

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Fachkraft Ästhetische Bildung

Ab dem 22.09.2017 startet die Kunstschule Lingen zum vierten Mal mit der Qualifizierungsmaßnahme „Fachkraft Ästhetische Bildung“, die am 13.04.2018 mit einem Zertifikatsabschluss endet. Die berufsbegleitende Qualifizierung richtet sich vorrangig an Fachkräfte, die in der frühkindlichen Bildung in Krippen oder im Elementarbereich tätig sind, ist darüber hinaus aber durchaus interessant für Sozialassistenten und Heil- und Sozialpädagogen. Bei Interesse senden wir Ihnen gerne unseren Info-Flyer zu oder stehen unter Tel. (0591) 4077 für Fragen zur Verfügung.

Ziel der Maßnahme ist es, die Teilnehmer mit den vielfältigen Methoden der Ästhetischen Bildung vertraut zu machen. Sie erhalten dabei konkrete Anregungen zu einer alltagsintegrierten Ästhetischen Bildung, mit der Kinder in ihrer ganzheitlichen Entwicklung unterstützt werden können.

Die Qualifizierung schließt mit dem Zertifikat „Fachkraft Ästhetische Bildung“. Seit 2015 liegt eine unabhängige Begutachtung dieser Fortbildung vor. Damit wurde sie auf Bachelor-Niveau eingestuft und kann auf Hochschulstudiengänge angerechnet werden.

Die Maßnahme umfasst insgesamt 100 Unterrichtsstunden Theorie und Praxis, beinhaltet das Basismodul „Grundlagen der Ästhetischen Bildung“ und zwei Fachmodule „Ästhetische Bildung und Vielfalt“ sowie „Ästhetische Bildung und Kinder unter Drei“.

Module mit Zeiten und Daten
Basismodul Grundlagen der Ästhetischen Bildung
Freitag 22.09.2017 9:00 – 17:00 Uhr
Freitag 19.09.2017 9:00 – 17:00 Uhr
Freitag 20.10.2017 9:00 – 17:00 Uhr
Fachmodul Ästhetische Bildung und Vielfalt
Freitag 27.10.2017 9:00 – 17:00 Uhr
Freitag 17.11.2017 9:00 – 17:00 Uhr

Fachmodul Ästhetische Bildung und U3
Freitag 12.01.2018 9:00 – 17:00 Uhr
Freitag 26.01.2018 9:00 – 17:00 Uhr
Abschlusspräsentation
Freitag 13.04.2018 9:00 – 15:00 Uhr

Ort: Kunstschule Lingen
Referentinnen: Silvia Elfert, Elke Schürhaus

 

Anmeldungen sind noch möglich unter Tel. 0591/4077 oder info@kunstschulelingen.de.

Flyer:

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Herbstschätze & Schätze der Natur – Landart im Bienerbusch für Groß & Klein

Bilder, die aus der Natur auftauchen und wieder in ihr verschwinden. Der Eingriff ist flüchtig, die Materialien für den Moment. Bäume und Gräser, Steine und Sand, Wasser und Eis – Gestaltungsmaterial kann alles sein, was die Natur bereitstellt.

Dieses außergewöhnliche Erlebnis bieten wir Ihnen in Zusammenarbeit mit der Naturschutzstiftung des Landkreises Emsland und dem Hotspot-Projekt „Wege zur Vielfalt- Lebensadern auf Sand“ am 2.September 2017 von 9.30- 16.30 Uhr im Biener Busch, Lingen an. Die Gebühr beträgt 8 Euro.

Zunächst wird das Naturschutzgebiet rund um den Biener Busch erkundet. Sie setzten sich aktiv mit der Landschaft auseinander, dabei bauen, binden, legen, schnitzen und gestalten sie ein kreatives “Kunstobjekt ” in ihrer Umwelt. Anschließend werden einige kulinarische Leckerbissen serviert. Da es sich bei LandArt um Kunstwerke für den Augenblick handelt, werden als bleibende Instanz Fotos geschossen. Der Tag klingt mit einem Rundgang durch die entstandene Naturgalerie im Wald aus.

Maike Hoberg führt Sie mit ihrem Wissen und kleinen Geschichten in die Welt der Pflanzen, Bäume und Tiere ein und Elke Schürhaus ist für den künstlerischen Teil zuständig.

Ein weiteres LandArt Projekt findet am 7. Oktober in Meppen an der Koppelschleuse statt!

Anmeldung  & weitere Informationen über die Kunstschule Lingen, Tel. 05902/ 4077 oder die Naturschutzstiftung Landkreis Emsland: maike.hoberg@emsland.de, 05931 44 2559.Foto LandArt 3

 

 

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Kunstschulen im Emsland: „Äpfel“ für alle Sinne

Äpfel ( Ästhetisches Programm fürs Emsland) im doppelten Sinne bilden im nächsten Halbjahr einen Schwerpunkt in der Kunstschule Lingen. Foto: Caroline Theiling

Lingen. Gerade erschienen ist das neue Programm der Kunstschule Lingen mit vielen verschiedenen abwechslungsreichen und kreativen Angeboten für das zweite Semester 2017. Darüber hinaus erwartet alle Kunstschulfreunde in diesem Semester etwas Besonderes: Äpfel.
Wie Annette Sievers, Leiterin der Kunstschule, in einem Gespräch mit der Redaktion erklärte, steht Äpfel für Ästhetisches Programm fürs Emsland und ist ein Gemeinschaftsprojekt der vier emsländischen Kunstschulen in Freren, Lingen, Meppen und Papenburg für dieses und das nächste Halbjahr. Der Apfel werde sowohl als konkretes Objekt als auch Symbol für die prozessorientierte Kunstschularbeit im Bereich der Ästhetischen Bildung in vielen neuen Angeboten und Aktionen der Kunstschule eine Rolle spielen. „Da gibt es das „Äpfel-Labor“ als offenes Atelier ohne Voranmeldung für Kinder, eine Apfel-Nacht, eine Apfel-Projektwoche mit der Grundschule Gauerbach, Ferienaktionen rund um den Apfel, Kochen und Backen mit Äpfeln und eine digitale Ausstellung unter dem Titel „Apfel im Quadrat“, bei der alle die Gelegenheit haben, kreativ mitzugestalten,“ nannte sie einige Beispiele. Auch der langjährige Kooperationspartner, das Christophorus-Werk, werde sich mit dem Atelier Farbenfroh auf Sinnesreise zum Thema Äpfel begeben.

Erhältlich ist das Programm ab sofort in der Kunstschule, in der Kunsthalle und in vielen öffentlichen Gebäuden sowie hier als PDF-Download:20170618_Kunstschule_Programm_02-2017_DINLang_WEB

Kreativer Austausch mit jungen Polen in Lingen

Lingen. Eine Internationale Sommerakademie der Kunstschule Lingen findet zurzeit in Zusammenarbeit mit dem Franziskusgymnasium und dem Jugendkulturzentrum Młodzieżowy Dom Kultury (MDK) in Lidzbark Warmiński (Polen) statt.

Verdutzt bleiben manche Passanten auf dem Marktplatz stehen und bestaunen das seltsame Treiben kleiner Gruppen junger Menschen. Einige hantieren mit Spiegeln, andere watscheln in bunten Shirts im Gänseschritt über den Platz, ein paar Jugendliche knüpfen ein Netz aus Wollfäden um den Märchenbrunnen, an dessen Rand sich in riesige Folien verhüllte Jugendliche aufstellen.

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“Begegnung und Bewegung”

Internationale Sommerakademie 2017 – Kunstschule Lingen 11.-18. Juni 2017

Ein internationaler Austausch stellt immer eine Gelegenheit dar, in eine andere Kultur einzutauchen.
Insbesondere die Auseinandersetzung mit Kunst und das gemeinsame kreative Schaffen und Gestalten bieten vielfältige Möglichkeit der Begegnung, des besseren Verständnisses füreinander, ein soziales Miteinander und das Kennenlernen und Sich-Öffnen für neue und fremde Sichtweisen und Haltungen.DSC_0416

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